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Die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten
feiert dieses Jahr ihr 75 jähriges Bestehen.

siehe auch im Menüpunkt "Historisches"

Im Rahmen dieses Jubiläums
findet unser "Tag der offenen Tür"
am 02. September 2012 statt.



Eindrücke vom "Tag der offenen Tür" 2011










Bilder 1-3
Reges treiben auf dem Gelände

Bild 4
Blick von Oben

Bilder 5-7
Fettexplosion

Bilder 8-10
Kinderspaß

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Hochwassereinsatz

Auch wir haben unseren Beitrag mit 2 Gruppen im Hochwassereinsatz in Bernburg und Jerichow/Wust geleistet.

Text des Landesfeuerwehrverbandes:

250 Bremer Kräfte waren im Hochwassereinsatz

Wertvolle Hilfe in Sachsen-Anhalt / Auch Bremerhavener Bereitschaften ausgerückt

Bremen / Bernburg / Jerichow – Nach 11 Tagen rückt am Samstag (15.6.) die Fachbereitschaft Hochwasser der Feuerwehr Bremen wieder ein. 250 Kräfte von Freiwilliger - und Berufsfeuerwehr leisteten in Sachsen-Anhalt unverzichtbare Hilfe. In Bernburg an der Saale und Jerichow an der Elbe verhinderten sie mit ihrem Einsatz erheblich größere Schäden.

Drei Bereitschaften mit jeweils rund 90 Einsatzkräften wechselten sich ab. Zirka 30 Helfer kamen sogar zweimal zum Einsatz. Die ersten vier Tage leisteten die Bremer in Bernburg an der Saale Hilfe. Dann wurde erstmals abgelöst und nach Wörlitz bei Dessau verlegt. Bereits am nächsten Tag fuhr der Marschverband weiter nach Jerichow an der Elbe. An allen drei Standorten kamen die Helfer in der Deichverteidigung, mit den Fahrzeugpumpen und dem Wasserfördersystem zum Einsatz.

In Jerichow spitzte sich die Lage in der Nacht vom Sonntag (9.6.) auf Montag (10.6.) dramatisch zu, als vier Kilometer nördlich in Fischbeck der Deich auf einer Länge von über 50 Metern brach. Die Feuerwehr musste Orte evakuieren. „Unsere Mannschaft war in Jerichow zum Teil rund um die Uhr im Einsatz“, erzählt Reiner Berlips, zweiter Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV). „Aber das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, hat die Helfer immer wieder mobilisiert.“

LFV-Vorsitzender Marcus Schleef lobt die Zusammenarbeit der Kräfte: „Unter den Aktiven der einzelnen freiwilligen Feuerwehren sowie mit den Beamten der Berufsfeuerwehr war eine einzigartige Kameradschaft und gegenseitige Unterstützung spürbar.“ Schleef betont wiederum, dass die Bereitschaft der Arbeitgeber, die Freiwilligen freizustellen, diesen großen Einsatz erst ermöglicht hat.

Auch Bremerhaven entsandte Einsatzkräfte der Feuerwehr nach Sachsen-Anhalt. 29 Helfer von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr waren gemeinsam mit Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes zunächst vom 8. bis 11. Juni in der Landeshauptstadt Magdeburg im Einsatz. Am frühen Morgen des 14. Juni rückten erneut 31 Kräfte aus. Ihr Ziel: Arneburg im Landkreis Stendal.